Bestes Thai Panang Curry

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Bestes Thai Panang Curry bringt genau diese Mischung auf den Teller, die thailändische Currys so beliebt macht: cremige Kokosmilch, aromatische Currypaste, zartes Hähnchen und eine feine Balance aus salzig, süß, würzig und frisch. Die Sauce ist vollmundig, leicht nussig und angenehm pikant, ohne die Zutaten zu überdecken.

Dieses Curry passt wunderbar in die schnelle Alltagsküche, wirkt aber trotzdem besonders genug für Gäste. Mit Jasminreis, frischem Thai-Basilikum und knackiger Paprika entsteht ein Gericht, das warm, duftend und sättigend ist, dabei aber nicht schwer wirkt.


Was macht dieses Thai Panang Curry so besonders?

Panang Curry ist im Vergleich zu vielen anderen Thai-Currys meist etwas dicker, cremiger und milder in der Schärfe. Die Panang-Currypaste enthält oft Erdnüsse oder eine nussige Komponente, wodurch die Sauce besonders rund schmeckt. Zusammen mit Kokosmilch, Fischsauce, Limette und Thai-Basilikum entsteht ein aromatisches Curry, das würzig, leicht süßlich und herrlich samtig ist.

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Zutaten für Bestes Thai Panang Curry

Hähnchenbrust sorgt für zarte, magere Fleischstücke, die die cremige Sauce gut aufnehmen und schnell garen.

Panang-Currypaste ist die wichtigste Aromabasis. Sie bringt Chili, Zitronengras, Galgant, Knoblauch und Gewürze in konzentrierter Form ins Gericht.

Kokosmilch macht die Sauce cremig, mild und vollmundig. Am besten eignet sich eine Kokosmilch mit hohem Kokosanteil.

Rote Paprika bringt Farbe, leichte Süße und einen angenehmen Biss in das Curry.

Zwiebel gibt der Sauce eine herzhafte Grundlage und rundet die Würze ab.

Knoblauch verstärkt die aromatische Tiefe und passt sehr gut zur Currypaste.

Ingwer bringt frische Schärfe und Wärme, ohne das Curry zu schwer wirken zu lassen.

Erdnussbutter unterstützt den typischen nussigen Panang-Geschmack und macht die Sauce noch samtiger.

Fischsauce liefert die salzige, herzhafte Würze, die für Thai-Currys charakteristisch ist.

Brauner Zucker balanciert Schärfe und Salz aus und gibt der Sauce eine feine Karamellnote.

Limettensaft sorgt am Ende für Frische und hebt die Aromen deutlich an.

Thai-Basilikum bringt sein leicht anisartiges, pfeffriges Aroma ein und gehört für den authentischen Geschmack unbedingt dazu.

Kaffirlimettenblätter geben ein intensives Zitrusaroma und machen die Sauce besonders duftend.

Öl wird zum Anbraten der Currypaste verwendet, damit sich die Gewürzaromen besser entfalten.

Jasminreis ist die klassische Beilage, weil er duftet, weich ist und die cremige Sauce perfekt aufnimmt.


So bereitest du Bestes Thai Panang Curry zu

Schritt 1: Zutaten vorbereiten

Schneide die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke. Die rote Paprika wird in Streifen geschnitten, die Zwiebel fein gewürfelt. Knoblauch und Ingwer hackst du sehr fein, damit sie sich gleichmäßig in der Sauce verteilen. Falls du Kaffirlimettenblätter verwendest, knicke sie leicht an oder zerreiße sie grob, damit sie ihr Aroma besser abgeben.

Schritt 2: Reis kochen

Wasche den Jasminreis in einem Sieb, bis das Wasser weitgehend klar bleibt. Koche ihn anschließend nach Packungsangabe mit leicht gesalzenem Wasser. Während der Reis quillt, kannst du das Curry zubereiten. So ist später alles gleichzeitig fertig.

Schritt 3: Currypaste anrösten

Erhitze das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze. Gib die Panang-Currypaste hinein und röste sie 1 bis 2 Minuten an. Rühre dabei ständig, damit sie nicht anbrennt. Dieser Schritt ist wichtig, weil die Paste dadurch intensiver duftet und die Gewürze ihr volles Aroma entfalten.

Schritt 4: Aromaten hinzufügen

Gib Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zur Currypaste. Brate alles etwa 2 Minuten an, bis die Zwiebel glasig wird und die Mischung aromatisch riecht. Wenn die Paste zu trocken wirkt, kannst du einen kleinen Schuss Kokosmilch hinzufügen.

Schritt 5: Hähnchen anbraten

Lege die Hähnchenstücke in die Pfanne und wende sie in der Gewürzmischung. Brate sie 3 bis 4 Minuten an, bis sie außen nicht mehr roh aussehen. Sie müssen an diesem Punkt noch nicht vollständig durchgegart sein, da sie später in der Sauce fertig ziehen.

Schritt 6: Sauce anrühren

Gieße die Kokosmilch dazu und rühre die Erdnussbutter ein, bis sie sich vollständig gelöst hat. Füge Fischsauce, braunen Zucker und Kaffirlimettenblätter hinzu. Lass alles sanft aufkochen, reduziere dann die Hitze und köchle das Curry etwa 8 bis 10 Minuten, bis das Hähnchen gar und die Sauce leicht eingedickt ist.

Schritt 7: Paprika kurz mitgaren

Gib die Paprikastreifen in die Sauce und lasse sie 3 bis 4 Minuten mitköcheln. Sie sollen weich werden, aber noch etwas Biss behalten. Wird die Sauce zu dick, rühre 50 bis 100 ml Wasser oder Kokosmilch ein.

Schritt 8: Abschmecken und verfeinern

Nimm die Pfanne vom Herd und entferne die Kaffirlimettenblätter. Rühre Limettensaft und Thai-Basilikum unter. Schmecke das Curry ab: Mehr Fischsauce macht es salziger, mehr Zucker mildert die Schärfe, zusätzlicher Limettensaft sorgt für mehr Frische.

Schritt 9: Servieren

Verteile den Jasminreis auf Schalen oder Teller und gib das cremige Panang Curry daneben oder darüber. Garniere es mit frischem Thai-Basilikum und nach Wunsch mit fein geschnittenen Chilischoten. Sofort servieren, solange die Sauce heiß und duftend ist.


Servieren und Aufbewahren

Bestes Thai Panang Curry schmeckt klassisch mit Jasminreis, passt aber auch zu Basmatireis, Reisnudeln oder gedämpftem Gemüse. Für mehr Frische kannst du Gurkenscheiben, Limettenspalten oder einen kleinen Kräutersalat dazureichen. Geröstete Erdnüsse als Topping geben zusätzlich etwas Crunch.

Reste halten sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen sollte das Curry nur sanft erhitzt werden, damit das Hähnchen zart bleibt und die Kokosmilch nicht ausflockt. Falls die Sauce im Kühlschrank dicker geworden ist, einfach etwas Wasser oder Kokosmilch einrühren.

Zum Einfrieren eignet sich das Curry grundsätzlich gut, allerdings kann sich die Kokosmilch nach dem Auftauen leicht trennen. Das lässt sich meist durch langsames Erwärmen und gründliches Rühren wieder ausgleichen. Reis am besten separat frisch kochen oder getrennt einfrieren.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich statt Hähnchen auch Rindfleisch verwenden?

Ja, dünn geschnittenes Rindfleisch passt sehr gut zu Panang Curry. Es sollte nur kurz gegart werden, damit es zart bleibt. Für Schmorstücke müsste die Kochzeit deutlich verlängert werden.

Wie scharf ist Panang Curry?

Panang Curry ist meist mittelscharf, je nach verwendeter Currypaste. Für eine mildere Version nimm zunächst weniger Paste und schmecke später nach. Wer es schärfer mag, ergänzt frische rote Chili oder etwas Chiliöl.

Kann ich das Curry vegetarisch zubereiten?

Ja, ersetze das Hähnchen durch Tofu, Pilze, Süßkartoffeln oder Brokkoli. Statt Fischsauce verwendest du Sojasauce oder eine vegane Fischsaucen-Alternative. Achte außerdem darauf, dass die Currypaste keine Garnelenpaste enthält.

Welche Kokosmilch eignet sich am besten?

Eine vollfette Kokosmilch ergibt die cremigste Sauce. Light-Kokosmilch funktioniert ebenfalls, macht das Curry aber dünner und weniger rund. Für besonders samtige Konsistenz kannst du einen Teil Kokoscreme verwenden.

Warum wird die Currypaste zuerst angeröstet?

Durch das Anrösten lösen sich die ätherischen Öle und Gewürzaromen besser. Das Curry schmeckt dadurch tiefer, intensiver und weniger roh. Wichtig ist nur, die Paste nicht zu verbrennen.

Kann ich das Curry vorbereiten?

Ja, die Sauce kann sehr gut vorbereitet werden. Koche das Curry vollständig, bewahre es im Kühlschrank auf und erwärme es später langsam. Thai-Basilikum und Limettensaft gibst du am besten erst kurz vor dem Servieren dazu.


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Rotes Thai-Curry mit Hähnchen und Bambussprossen für kräftige Würze und schnelle Alltagsküche.

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Und lass mich in den Kommentaren wissen, wie deine Version geworden ist. Hast du mehr Chili hinzugefügt, die Erdnussnote verstärkt oder das Curry vegetarisch gekocht?

Ich freue mich immer zu hören, wie andere dieses Rezept für sich anpassen. Fragen sind auch willkommen – lass uns gemeinsam aromatischer kochen.


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Bestes Thai Panang Curry


  • Author: Kate Walton
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen

Description

Dieses Beste Thai Panang Curry ist ein cremiges, aromatisches Hähnchencurry mit Kokosmilch, roter Paprika, Panang-Currypaste, Erdnussnote und frischem Thai-Basilikum. Es ist würzig, leicht süßlich, angenehm pikant und wird mit Jasminreis zu einem schnellen, sättigenden Gericht voller thailändischer Aromen.


Ingredients

500 g Hähnchenbrust

2 EL Öl

3 EL Panang-Currypaste

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

15 g frischer Ingwer

400 ml Kokosmilch

1 EL Erdnussbutter

1 rote Paprika

2 Kaffirlimettenblätter

1 EL Fischsauce

1 TL brauner Zucker

1 EL Limettensaft

15 g Thai-Basilikum

250 g Jasminreis

350 ml Wasser

1 Prise Salz


Instructions

1. Jasminreis gründlich waschen, mit Wasser und Salz nach Packungsangabe garen und warm halten.

2. Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden, Paprika in Streifen schneiden, Zwiebel würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

3. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und die Panang-Currypaste 1 bis 2 Minuten bei mittlerer Hitze anrösten.

4. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und etwa 2 Minuten anschwitzen.

5. Hähnchenstücke dazugeben und 3 bis 4 Minuten rundherum in der Gewürzmischung anbraten.

6. Kokosmilch einrühren, Erdnussbutter hinzufügen und glatt rühren.

7. Kaffirlimettenblätter, Fischsauce und braunen Zucker dazugeben und das Curry 8 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen.

8. Paprikastreifen hinzufügen und weitere 3 bis 4 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch Biss haben.

9. Kaffirlimettenblätter entfernen, Limettensaft und Thai-Basilikum unterrühren und abschmecken.

10. Das Panang Curry heiß mit Jasminreis servieren.

Notes

Röste die Currypaste immer kurz in Öl an, damit sich die Gewürzaromen voll entfalten.

Verwende vollfette Kokosmilch, wenn die Sauce besonders cremig und rund schmecken soll.

Gib Limettensaft und Thai-Basilikum erst am Ende dazu, damit Frische und Kräuteraroma erhalten bleiben.

  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Kochen
  • Cuisine: Thailändisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 620 kcal
  • Sugar: 6 g
  • Sodium: 690 mg
  • Fat: 31 g
  • Saturated Fat: 21 g
  • Unsaturated Fat: 9 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 54 g
  • Fiber: 3 g
  • Protein: 35 g
  • Cholesterol: 95 mg

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